Es geht ja nichts einseitig - die neue Frau wird auch den neuen Mann machen. ...

aus: Der Entgleiste, 1906  


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Zwischen den Jahren

Die Zeit "zwischen den Jahren", die eigentlich nur zwischen den Feiertagen von Weihnachten und Neujahr liegt, dient traditionell der Besinnung auf das Zurückliegende und der Vorbereitung auf das Kommende. In dieser Übergangsstimmung befindet sich auch der alte Baltasar Golderjahn an einem Dezemberabend um die Jahrhundertwende. Unter dem Druck, eine Kalendergeschichte abliefern zu müssen, erinnert er sich der Gastwirtstocher Dorth Rosenzweig, aus der "Wirtschaft zur schönen Aussicht" im rheinhesischen Nieder-Olm. Ihre Geschichte erzählt der Kalendermacher in Wilhelm Holzamers Roman "Vor Jahr und Tag", der mit dieser Rahmenhandlung beginnt: 

 

»Mein Gott«, sagte der alte Golderjahn vor sich hin, »das Leben ist wirklich schwer. Daß es schwer ist, das hätte schon nicht so viel zu sagen, das hat man mit allen Menschen gemein. Aber daß es so rasch ist, das gehört jedem ganz persönlich an. Denn da kommt's drauf an, wie man's lebt. Und wenn man's so langsam lebt wie ich, da ist's noch einmal so rasch. Eh man sich verguckt hat, ist ein Jahr herum. Nun ist heut schon wieder Bündelchestag – noch ein paar Stund, und das Jahr ist auch gegangen. Wieder ein neuer Kalender – und ich muß den nächsten schon fürs nächste Jahr fertig haben, damit ich nicht zu spät komm und der Drucker gleich damit anfangen kann. Ach, 's ist ein Geschäft!«

Der alte Golderjahn schob seine Papiere beiseite, legte den Gänsekiel hin, schnupfte, schneuzte sich, wischte sich die Nase ab und strich sich dann den grauen Schnurrbart trocken. Alles sehr bedächtig und sehr wichtig. Er lebte eben das Leben langsam. Dann stand er auf und ging zum Uhrkasten hin, an den seine lange Pfeife angelehnt stand. Er klopfte sie über dem Kohlenkasten aus, stopfte sie, probierte, wie sie zog, nahm einen Fidibus vom Eckbrett, machte das Türchen seines breiten Kastenofens auf, ließ den Fidibus anbrennen und zündete dann seine Pfeife an, indem er ein paar kräftige und laute Paffer tat. Dann stieß er die Rauchwolken in rascher Folge heraus – und ganz von ihnen eingehüllt, trat er ans Fenster. Draußen lag alles in Schnee. Mit einem feinen Rieseln fielen die Flocken. Der alte Golderjahn sah ihren Tanz nicht. Er hatte keinen Sinn mehr für den lustigen Wirbel – er war für das Ruhende und Stille. Aber er sah, wie die Dämmerung sank und den Schnee blau färbte, und sah, wie alle Linien und Formen weicher wurden, als sie es durch den Schnee sowieso schon waren. Da paffte er seine Pfeife nur noch heftiger und sah verträumt in die Dorfgasse hinein, durch die dann und wann noch ein Wagen mit »wandernden« Knechten und Mägden fuhr, meist solchen, die hier am Ziel waren und von der alten Herrschaft zur neuen gebracht wurden.

Auch da lief ein Kalender ab.

Der alte Golderjahn machte nun schon zehn Jahre lang den Rheinhessischen Dorfkalender, seit ihn der Bischof Ketteler von Mainz wegen »Ungläubigkeit und Unbotmäßigkeit« aus seiner Schulstube vertrieben und auf die Straße gesetzt hatte. Er hatte ihn auch aus dem Bistum Mainz hinausbeißen wollen, aber das war ihm nicht gelungen. Anfangs machte der Golderjahn ein wenig Ferkelstecherarbeiten, aber zum Advokatischen war er nicht gerieben genug. Er hatte zuviel Gewissen. Da kam er ans Geschichtenschreiben für das Gau-Algesheimer Blättchen, dann machte er die Wochenschau – und dann saß er auf einmal in einer kleinen festen Stellung als Zeitungsmann. Und eines Tages erschien der erste Rheinhessische Dorfkalender, der dem Lahrer Hinkenden Boten Konkurrenz machen sollte – und der denn auch diese Konkurrenz so gut machte, daß er nun schon zehn Jahre erschien, nachdem der alte Golderjahn die Wochenschau am Gau-Algesheimer Blättchen längst aufgegeben hatte. Zehn Jahre Kalendermachen, das will etwas heißen. Das ist am Ende noch ärger, als zehn Jahre Schule halten. Aus dem Regen in die Traufe – aber welcher Schulmeister hätt je sein Leben gescheit angefangen und sich verbessert! –

Der Golderjahn dachte drüber nach, wie's mit dem Kalendermachen war.

»Allen recht machen kann man's nicht, die zwölf Monde sind immer drin und Platz für die Notizen, wann die Geiß beim Bock war und wann die Kuh kalben wird und was der Bauer so notwendig hat. Das war eine Kleinigkeit. Auch die Sprüche lassen sich finden. Es läßt sich eben auf jed Ding ein Vers machen. Und die europäische Weltlage ist auch kein Kunststück. Ein bißchen Schimpfen tut da immer gut, denn der Bauer will nicht nur nicken, er will auch dreinschlagen. Und da leider seine große Zeit vorbei ist, wo er zu Feld gezogen ist und die Rechte des Volkes erkämpft hat, da will er wenigstens dann und wann mal ein saftig Wort hören, das er für sich selbst behalten kann, ums gelegentlich dreinzuschmeißen – und nicht nur so eins, wie's von der Kanzel fällt, davor er sich nur duckt und das immer wie eine Höllenfuchtel über ihm hängt. Nein, das war das Schwerste nicht, das Schwerste sind die Geschichten. Der eine will Lieb, der andere will keine Lieb, der eine will sie sanft und süß, der andere will sie kalt und trutzig, der eine will, daß sie sich kriegen, der andere will, daß sie sich nicht kriegen, der eine will sie so, wie das Leben richtig ist, der andere so, wie man das Leben gern hätt. Da kenn sich der Teufel noch aus. Eine Geschichte ist eine Geschichte. Sie ist, wie sie ist. Sie ist gewachsen wie eine Pflanze – bald hat sie Dornen, bald hat sie keine, bald hat sie helle Blüten, bald hat sie dunkle Blüten, bald ist sie grad und schlank und hoch gewachsen, bald ist sie kurz und breit und buschig. Sie ist so, wie sie selber werden gewollt hat, nicht wie die Leut sie gerne hätten. Und man muß so eine Geschichte auch genießen können. Man muß sich still in eine Ecke setzen können, wie bei einem Glase recht guten, schönen Wein, der klar und goldig ist – und dann muß man so recht von Herzen genießen – riechen den feinen Duft, dann den ersten Schmecker tun mit den Lippen, dann mit der Zunge nachkosten, dann richtig den vollen Schluck schlürfen und dann eben, das Allerfeinste, das nur die guten Kenner können, den Nachgeschmack prüfen. Den Nachgeschmack! Ja, ja aber dazu gehört kein Bierland, dazu gehört das Weinland. Auch darin hat die Zeit einen Wandel geschaffen und keinen guten. Keinen guten, meiner Seel! 's wird jetzt auch hier überall Bier getrunken, wohin man kommt, und die Menschen fangen schon an, darnach zu werden. Aber der Wein, aber der Wein – wer versteht denn heutigentags noch was vom Wein! Ach, wir armen Geschichtenschreiber! Und wenn gar die Fuselsäufer hinter unsere Geschichten geraten, die's nicht scharf und fuselig und gepfeffert genug kriegen können! Ach, es ist so viel vergebene Müh.«

Draußen war's dunkel geworden. Die Buben kamen jetzt mit ihren Handschlitten. Nun war dem Polizeidiener leichter zu entwischen als am Tage. Der alte Golderjahn freute sich. Er freute sich immer, wenn der hohen Obrigkeit ein Schnippchen geschlagen wurde. Das ewige Vorschriftenmachen und Verbieten und die Leute immer fühlen lassen, daß sie regiert werden und Untertanen sind! Erst immer das große Hurrawort: »Das deutsche Volk« – und dann dies deutsche Volk wie eine dumme einfältige Herde, wie Kinder behandeln! Immer die Fuchtel.

Er tat noch ein paar Züge aus seiner Pfeife. Dann war sie leergeraucht. Der Golderjahn strich sich die langen grauen Haare über den Ohren zurück, stellte die Pfeife an den Uhrkasten, schnupfte – er schlug immer erst dreimal auf die Dose, ehe er sie öffnete – nickte, zog sein rotes Schnupftuch heraus, schneuzte sich, wischte sich die Nase, putzte den Schnurrbart rein, steckte sein Taschentuch ein und glättete sich den Backenbart zu beiden Seiten. Dann nahm er die Brille ab und putzte sie, setzte sie wieder auf und rückte sie umständlich auf der Nase zurecht.

»Aber nun ist der Bündelchestag wieder herum – und ich muß eine Kalendergeschichte haben. Heiliger Bimbam, ist das eine Tyrannei! Zehn Jahr lang, und immer was anderes – die Menschen sind grad wie ein Sack, der ein Loch hat: Was oben hineingeschütt't wird, fällt unten gleich heraus. Jedes Jahr was Neues – zehn Jahr lang schon – und könnt eine gute Geschichte nicht zehn Jahr lang ganz allein aushalten?!«

Er kratzte sich hinter den Ohren.

»Aber 's muß sein. Ich werd eine Kalendergeschichte schreiben, wie sie mir ums Herz ist, eine, wie sie mir grad einfällt. Eine alltägliche Geschichte – aha, ich weiß jetzt schon! – und wenn sie auch keinem Teufel gefällt. Was liegt mir dran! Die Menschen gefallen ja auch mir nicht – warum sollen meine Geschichten den Menschen gefallen müssen! Bloß, weil ich der Kalendermacher bin! Weiß Gott kein Grund!«

Er steckte einen Fidibus an und zündete seine Lampe an. Dann setzte er sich an den Tisch, nahm den Gänsekiel und schrieb die Geschichte wie folgt:

Am Andreastag sah der Schullehrer Emerich Josef Vetterlein zum ersten Male die Christina Dorothea Rosenzweig, die im Dorfe und in der ganzen Gegend nur einfach die Dorth genannt wurde. Der Vater der Dorth hatte die Wirtschaft »Zur schönen Aussicht«, an der Ecke, wo die Straße nach Ingelheim führt. Und am Andreastag war großer Trubel in der »schönen Aussicht«, nicht nur, weil die Hocken von Nieder-Saulheim und Gabsheim gegen Abend vom Ingelheimer Andreasmarkt kamen und in der »schönen Aussicht« einstellten – und die Hocken hatten immer einen losen Beutel – sondern auch, weil das seit Jahren und Großväter Gedenken so der Brauch war, daß der Johann Rosenzweig im hinteren Saale, den er vor Jahren neu angebaut hatte, große Tanzmusik hielt, die am Abend um acht Uhr anfing und am anderen Morgen um acht Uhr aufhörte. Und zu dieser Tanzmusik in der Andreasnacht kamen die Leute von Klein-Winternheim und Ober-Olm, von Essenheim und Ebersheim, von Sörgenloch und Zornheim und von allen Orten in der Umgegend, aus dem goldnen Grund und aus dem Essigland, aus dem Mainzerland und aus der Pfalz, aus dem Selztal und von den Höhen des Oppenheimer Weinlandes. Nun war gerade der Fünfundsechziger der »Neue«, und die Rheinhessen hatten Geld wie Heu. In Mainz lagen noch die Österreicher, und die ließen auch was hängen. Die rheinhessische Kuh wurde aber noch nicht in Preußen gemolken, wie uns das der »glorreiche« Krieg gebracht hat.

Hier hielt der Chronist Balthasar Golderjahn, der Kalendermacher, inne und wischte sich die Stirne. Es wetterte ihm ein Zorn durch die Seele. Er hielt nichts vom »glorreichen Krieg« und der preußischen Vorherrschaft, er war ein freier Rheinländer und eingefleischter Süddeutscher, der auf das Recht seiner Erstgeburt pochte, sein Rheinhessen liebte und von Bismarck nichts wissen wollte, dem Großherzog von Hessen gern seine Steuern zahlte, aber sich von den Preußen, die er nicht riechen konnte, – er war ein geborener Mainzer und so war ihm diese besondere Geruchsempfindlichkeit angeboren – nicht wollte bevormunden und knuten lassen. Einen Augenblick besann er sich, wollte die Feder hinwerfen und seine Pfeife wieder anzünden und über die jüngstvergangenen Ereignisse nachdenken. Aber da fiel sein Blick auf die Schwarzwälderin im Kasten, und er sah, daß es auf Mitternacht ging. Der Bündelchestag war also beinahe vorüber – und die Kalendergeschichte eilte. So hielt er seine Feder fest in der Faust – und dann schrieb er hin:

Hier läuft mir die Galle über.

So, nun war ihm ein bißchen leichter, und er konnte weiter berichten vom Andreastag in der »schönen Aussicht«:

Der Andreastag fiel diesmal auf einen Samstag. Da ging auch der neue Schullehrer Josef Emerich Vetterlein hin, weil er am Sonntag ausschlafen konnte. Denn das Hochamt begann erst um zehn Uhr, und weil der Pfarrer wußte, daß den Weibern noch der Tanz, den Männern der Wein in den Knochen stak, hielt er's ohne Predigt. Das bißchen Orgelspielen war also schon herumzukriegen – und um elf Uhr konnte man sich wieder von neuem aufs Ohr legen.

Der Vetterlein hatte schon im Bensheimer Seminar der »lange Vetterlein« geheißen. Er war rappeldürr und baumhoch. Er war wie ein neugeborenes Kalb, denn die Haut hing ihm nur so an den Knochen. Wenn man ihn so anguckte, mußte man denken, daß er für sieben fressen könnte, denn der ganze Mensch bestand nur aus Löchern zum Ausstopfen, grad wieder wie ein neugebornes Kalb, das sich gierig an die Zitzen der Alten heranmacht. Aber es war gerade das, daß der Vetterlein nicht viel essen konnte. Darin war er wie ein Ferkel, das zu heiß »Getränk« gekriegt hat. Es war, als wenn er einen verbrühten Magen hätt, es schlug nichts an ihm an. So blieb er knochig, hautig, dürr, welk und döllig. Er war wie ein eingedöllertes Ofenrohr. Nun trug er den langen Schulmeistergehrock, der damals noch Mode war, da sah er noch gakeliger aus. Zudem hatte der alte Michel Sieben den Gehrock gemacht, und der schnitt feine Röcke nach einem Muster von Anno Tobak, und es war ihm ganz egal, ob der Rock für einen Dicken oder Dünnen, einen Langen oder Kurzen war, er schnitt für alle alle Röcke gleich. Und so schlapperte der Gehrock an dem Vetterlein herum, als wär er auf dem Pfarrer seinem Schmerbauch anprobiert oder dem Pankraz Klein seinem breiten Buckel – und die Ärmel waren ihm zu kurz.

Aber, ob der Vetterlein auch kreuzhäßlich war, er hatte doch etwas Gutes im Gesicht. Er hätte Kaplan werden können, denn wenn er die Weiber anguckte, war's grad, als sollten sie gleich Rosenkränze beten. Die Mädchen freilich kicherten erst ein wenig. Aber dann guckten sie auch mit so halben Rosenkranzaugen. Keine jedoch, die vor den Augen des Vetterlein errötet wäre, wenn auch eine einmal heimlich gedacht haben sollte: er ist ein Schullehrer, und man könnt sich ein bißchen putzen und fein machen und das »Schulbäschen« spielen, wenn man seine Frau war – denn damals begann schon unter den Bauernmädchen die Sucht nach Vornehmtun und die Neigung zur Faulheit, die einen Schullehrer begehrenswert machte, trotz des Hungergehaltes, das er bezog.

Hier nahm Herr Balthasar Golderjahn eine Prise und benieste, was er geschrieben hatte. Dann fuhr er fort:

In der »schönen Aussicht« strahlte diesen Abend die Dorth. Sie hatte erst im vorderen Wirtszimmer bei den Hocken serviert, dabei waren ihr viel schöne Sachen gesagt worden – der und jener hatte sie in den Arm gekniffen und ein begehrliches Gesicht gemacht; aber was die Hauptsache war, sie hatte die Ledertasche, die sie an einem Gürtel um den Leib trug, bald wohlgefüllt mit Guldenstücken und blanken Talern, so daß sie ordentlich zog und ihr schwer auf den Hüften hing. Das freute die Dorth. Und daß sie den Abend tanzen konnte, das rötete ihr noch extra die Wangen. Denn sie war wie ein Borsdorfer Apfel, so rot und rund, so wie so schon im Gesicht; aber wenn sie sich freute, dann wurden ihre Wangen noch extra frisch, gleichsam als wenn Sie mit Fett abgerieben wären – ohne fettglänzend zu sein, wie's bei den Mädchen vom Land öfters der Fall ist – und der übrige Teil ihres saftigen Gesichtes bekam einen weichen flaumigen Schimmer wie ein reifer Pfirsich. Sie hatte dunkle Augen, die hell funkelten, und hübsche, gerundete Brüste, die bei jedem Tritte ein wenig wippten, sonst aber züchtig versteckt unter den Quetschfalten ihrer Taille lagen. Sie trug diesen Abend ein schottisch-kariertes Kleid, rot und schwarz, und daraus wuchs der Hals in einem zarten Rosa heraus, zwischen einer zierlich gefältelten weißen Spitzenkrause, rund und schlank, wie eine Blume aus ihrem Kelche. Die Dorth war nicht allzu groß und nicht allzu schlank – man mußte weder zu groß noch zu langarmig sein, sie zu umfangen. Man hatte das Gefühl, daß sie gerade recht war wie sie war. Sie roch förmlich nach Gesundheit und Sauberkeit, und sie duftete dabei doch nach dieser feinen Wärme, die die Mädchen so begehrlich macht, wenn sie reif sind. Es ist ein ganz aparter und süßer Bettduft, den sie da an sich zu haben scheinen – offen gesagt unter Männern, es soll keine Pfarrersköchin drum erröten – und der den Männern so wohltut und sie verliebt macht.

Es schlug Mitternacht, und der Bündelchestag war herum. Der Golderjahn merkte, daß ihm die Geschichte länger wurde als sie sollte. Aber er hatte sie nun mal angefangen, so wollte er sie auch unentwegt weiter schreiben, auch wenn der Kalender ein paar Seiten mehr bekommen sollte, als vorgesehen war.

 

Bündelchestag: der dritte Weihnachtstag

Beitrag von Dr. Katharina Weisrock
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